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Glück, ein Aspekt der Liebe und Ich mit Zeit zum Denken

eine Esther-Philosophisch-Psychologische spontane Idee


Hmmm was ist Glück.?..., von was könnte Liebe abhängen ?


Ich denke, dass jeder Mensch durch sein „was er jetzt ist“ und „ wie er zu dem geworden ist“

Dinge verdient , aber genauso dessen unwürdig sein kann.


Ich finde (oder glaube es momentan), dass glücklich der ist, der das bekommt was er verdient und damit zufrieden ist, also sich seiner Handlungen bewusst war (gute und schlechte, also er akzeptiert auch, dass er nicht perfekt ist und, dass er nicht immer so handelte wie er es eigentlich gewollt hätte) und damit zufrieden ist.

Wenn ich der Meinung bin, dass jemand das bekommen hat, was er verdient, dann freue ich mich für diese Person. Ich denke dabei auch an die Zukunft. Das heisst wenn jemandem etwas schlechtes wiederfährt, auch wenn er es gerade dann verdient hätte, dann muss ich das immernoch mit dem in Zukunft möglichen abwägen- Ich bin auch desshalb gegen die Todesstrafe-.


Das ist auch der Grund, wesshalb ich nicht eifersüchtig bin, wenn jemand, den ich liebe, jemand anderes hat. Wenn es beide verdienen , ja dann bin ich sogar auch glücklich ^^

Ich will nur das beste für die Leute, die ich liebe.


Doch wie verdient man etwas?


1. Durch die Vergangenheit, also durch das wie man zu dem was man jetzt ist geworden ist.

Für mich verdient es eine Person mehr, Glück zu finden, die eine schwere Vergangenheit hatte,

als jemand der im Überfluss gelebt hat und dies nicht schätzte.


2. Durch das Jetzt, also durch jede Handlung , die in näherer Gegenwart passiert sowie die Art wie

jemand ist, Charakter, Einstellung, Vorstellung etc., . Also das was er jetzt ist.

Dies hängt natürlich au mit dem Zusammen, was er aus dem „vorher“ gemacht hat.


3. Durch die Möglichkeiten der Zukunft. Das „Jetzt“ wird nicht von der Vergangenheit beinflusst,

sondern die Zukunft durch das „Jetzt“. Also von den möglichen Folgen des Augenblickes.


Änderungen und Ergänzungen sind vorbehalten und durchaus möglich.



Nun der Zusammenhang, wie er mir im Augenblick für nicht vollkommen schwachsinnig erscheint,

mit „lieben“.

In letzter Zeit beschäftigte mich eine gewisse Person öfters. Diese Person empfand etwas für mich.

Ich auch, aber nicht so wie er.

Doch weshalb war und ist es jetzt noch so?

Als ich ihn noch nicht so gut kannte, dachte ich nicht darüber nach, als ich erkannte was er damals war, dachte ich mir, dass er es verdient haben könnte. Und ich wollte mehr über sein wie er zu dem wurde wissen. Mehr als Freundschaft verdiente er mit dem Jetzt nicht. Aber sein wie liess mich mehrmals Gedanklich einknicken, er hätte anhand seiner Vergangenheit mehr verdienen können, ja.

Doch ich war mich da noch nicht sicher und wartete auf die Zukunft. - war'ne gute idee- sein damaliges „sein“ war nicht das was es gebraucht hätte, um meine Liebe wert zu sein und nach dem Warten zeigte sich au die damalige Zukunft,welche mir bewies, dass er es auch jetzt nicht verdient. Er verdiente es nie weniger. Hätte er die Vergangenheit im Jetzt genützt gehabt, dann wäre die Zukunft er wert gewesen. Doch er tat es nicht- auch jetzt nicht.


So bin ich glücklicher, mit „nicht lieben“ . (ich will nicht sagen, dass Liebe nur davon abhängt, oder dass ich es beeinflussen kann, ich denke einfach, dass es ein Faktor sein könnte, da ich ja nicht bestimmen kann , was ich für Angemessen halte, es ist einfach so)




Im Moment kann ich aber sagen, dass es auch das Gegenteil gibt.

Jemanden der mehr verdient hätte... viel mehr..... ALLES halt

Weil ich so denke aber von niemandem anderem weiss, der dieser Person würdig wär.

Bin ich nicht glücklich.

Ich würde dieser Person nur schon aus dem Grund alles geben wollen,weil sie es verdient hätte und dies mir immer wieder bewiesen wird. Doch so abstrakt es jetzt klingen mag- zum Tun fehlt noch der endgültige Grund zum wert sein und der ist, dass ich es dieser Person wert bin. Sonst wäre ich auch nicht glücklich. Allerding wenn ich für diese Person nicht verdient hätte, dann wäre ich trozdem glücklich, da dieser letzte Grund , ohne dessen für mich weiteres Verschwendung wäre, die Person trozdem das bekommen könnte was sie verdienen würde – Freundschaft.


Wäre ich es dieser Person nicht wert, dann senkt sich automatisch, das was diese Person verdient hätte. (Frag mich nicht wieso. Es ist einfach so. Ein Ego hat jeder Mensch.) Und somit, sind beide glücklich, wenn es nicht mehr wird.


Wäre ich es dieser Person wert, dann würde für mich die Person mehr verdienen, die Frage ist dann nur noch, ob ich zu wenig, oder evt.doch noch zu viel bin.


Ich möchte damit nicht Glück oder Liebe erklären, sondern nur mögliche und unvollständige Theorien welche einen Teilaspekt abdecken könnten liefern.
15.4.09 06:07
 


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